Halsstraffung

Die Haut am Hals ist am stärksten vom Alterungsprozess betroffen. Das hängt damit zusammen, dass nicht nur die Haut, sondern auch die Muskulatur schlaff wird und manchmal auch noch eine Verlagerung des Fettgewebes folgt. Ein faltiger Hals lässt Menschen ebenso alt aussehen, wie ein faltiges Gesicht, weil beide Bereich optisch eine Einheit bilden.

Bei einigen Menschen bilden sich am Hals sogenannte Hautlappen, die sich weder mit einer Diät noch mit sportlicher Betätigung bekämpfen lassen. Dann helfen nur noch chirurgische Eingriffe.

Bei einer Halsstraffung werden zwei verschiedene Verfahren genutzt. Entweder im Zusammenhang mit einem Facelift oder separat. Ist die Hautelastizität noch gegeben, kann eine Fettabsaugung zum gewünschten Erfolg führen. Dabei wird durch kleine Schnitte direkt unter dem Kinn und hinter den Ohrläppchen das überschüssige Fett abgesaugt. Wenn die Haut noch elastisch ist, sieht sie nach so einem Eingriff der Gesichtshaut ähnlich.

Ist die Haut bereits erschlafft, muss neben der Fettabsaugung auch noch die überschüssige Haut beseitigt werden. Manchmal müssen im Zusammenhang mit der Halsstraffung auch Muskelstränge im Halsbereich versetzt werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

In der Regel findet die Halsstraffung immer zusammen mit einer Hautstraffung im Gesichtsbereich statt, sodass die Kosten der Operation für beide Bereiche bis zu 7.000 Euro betragen können.