Gesichtsstraffung

Die Gesichtsstraffung ist im Zusammenhang mir der Faltenbehandlung zu betrachten. Das Alter eines Menschen lässt sich nirgendwo so deutlich, wie in seinem Gesicht ablesen. Bereits in den frühen siebziger Jahren wurde die Gesichtsstraffung als effektive Methode der Behandlung von Alterserscheinungen entwickelt. Alle lästigen Erscheinungen im Gesicht, wie Zornesfalten, Krähenfüße, verschobene Augenbrauen und ausgeprägte Mimikfalten
lassen sich mithilfe der Straffung der Gesichtshaut beseitigen.

Erste Maßnahmen der Gesichtsstraffung sind die Injektion von fremden oder eigenen Substanzen, um die vorhandenen Falten zu glätten. Dabei wird zum Beispiel Botox oder Hyaluronsäure eingesetzt. Es kann auch Eigenfett gespritzt werden. Bei den Behandlungen mit fremden Substanzen ist die Gesichtsstraffung allerdings nicht von Dauer. Weil sich diese Substanzen auch wieder abbauen, muss die Behandlung für ein dauerhaftes Ergebnis im Allgemeinen regelmäßig alle halbe Jahre wiederholt werden.

Bei einer operativen Gesichtsstraffung werden die Schnitte so gelegt, dass sie entweder im Stirn- oder Haaransatz versteckt sind oder in die natürlichen Gesichtsfalten eingearbeitet werden, sodass diese im Nachhinein fast unsichtbar sind. Jeder medizinische Eingriff sollte nur von kompetenten Fachärzten in entsprechenden Schönheitskliniken durchgeführt werden. Vor jeder Behandlung sollte ein umfassendes Beratungsgespräch stehen, in dem die Möglichkeiten, die Risiken und die Kosten der verschiedenen Methoden erörtert werden.

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