Biolifting

Das Biolifting ist eine Methode, die aus Amerika kommt und sich immer größerer Beliebtheit erfreut, weil Biolifting keine Narben hinterlässt. Der Grundgedanke des Bioliftings besteht darin, die Regeneration der Haut und die natürlichen Selbstheilungskräfte anzuregen. In die betroffenen Regionen werden Organlysate injiziert. Das sind stark verdünnte Lösungen, die tierische Substanzen enthalten, die mittels eines Spezialverfahrens entkeimt werden.

Nur Ärzte und Heilpraktiker führen das Biolifting durch. Bei der ersten Sitzung wird das Gesicht entsprechend gesäubert, desinfiziert und lokal betäubt. Die Organlysate werden mit einer dünnen Nadel in die obere Hautschicht injiziert. Dabei wird jede Falte separat behandelt. Während einer Sitzung können bis zu 60 Injektionen gegeben werden. Im Anschluss wird die behandelte Haut mit einer Spezialsalbe behandelt, die eventuellen Hautirritationen entgegenwirkt. Eine komplette Behandlung besteht aus bis zu zehn Sitzungen, die im Abstand von mindestens vier Tagen stattfinden. Für die Behandlung zuhause bekommen die Patienten spezielle Tag- und Nachtcremes sowie Organlysate als Tropfen zum Einnehmen. Bereits nach den ersten drei Terminen sind die ersten Erfolge sichtbar.

Das Biolifting lässt sich für Gesichtsfalten, Falten am Hals oder Dekolleté, für erschlaffte Haut an den Handrücken und an den Oberarmen anwenden. Biolifting ist keine Schönheitsoperation, sondern eher als kosmetische Behandlung zu werten und eine natürliche Alternative zur Schönheitsoperation, die ganz ohne Skalpell und Laser auskommt.

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