Brustvergrößerung mit Eigenfett

In Deutschland ist die Skepsis gegenüber der Brustvergrößerung mit Eigenfett noch immer groß und es gibt nur wenige Spezialisten, die diese neuartige 2-Kammer-Methode anwenden. Diese neue Methode basiert auf der Beimischung von Stammzellen, die aus dem körpereigenen Fett der Patientin gewonnen werden.

Die Eigenfettmethode bei der Stammzellen Verwendung finden, hat wesentlich Einwachsraten von 90 Prozent, während bei herkömmlichen Methoden nur eine Einwachsrate von 50 Prozent gegeben war. Das reimplantierte Fett kann durch die Beimischung von Stammzellen besser anwachsen. Gleichzeitig wird die Haut um den Busen und das Dekolleté straffer und elastischer.

Wissenschaftliche Studien aus den USA bestätigen, das Eigenfett, wenn es mit Stammzellen angereichert wird, eine sichere Alternative zu Brustimplantaten ist. Somit sind die Frauen nicht mehr ausschließlich auf Implantate angewiesen, wenn sie ihre Brust vergrößern lassen wollen.

Die Vorteile dieser Methode bestehen darin, dass Liposuktion und Brustvergrößerung verbunden werden können. Der Eingriff hinterlässt keine Narben auf der Brust oder in den Achselhöhlen und die Haut wird straffer und elastisch. Interessant ist diese Methode für Frauen, die Implantate nicht vertragen oder einen Fremdkörper ablehnen und die ohnehin eine Fettabsaugung durchführen wollen. Auch Frauen, die nur eine leichte Korrektur des Hängebusens wünschen oder Asymmetrien der Brust haben, werden durch die Brustvergrößerung mit stammzellenbasiertem Eigenfett angesprochen.

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