Breast Feather Lift

Die Methode des Breast feather lift stellt eine kostengünstige Alternative zur operativen Bruststraffung dar, die das gleiche Vorgehen wie bei einem minimal-invasiven Face-lift nutzt.

Die Methode eignet sich bei vorliegender Asymmetrie beider Brüste oder wenn eine Straffung erzielt werden soll, bei der kein überschüssiges Gewebe entfernt werden muss. Daneben sollte die Brust nicht zu groß oder schwer sein.

Das Breast feather lift wird in lokaler Betäubung durchgeführt. Der Anwender zieht mit Hilfe einer feinen Nadel spezielle Fäden, die dem jeweiligen Hautton angepasst sind, von der einen Seite der Brust zur anderen Seite. Hierbei entstehen nur winzige Ein- und Austrittspunkte, die im unteren Bereich der Brust liegen.

Je nach gewünschter Form werden mehrere Fäden mit unterschiedlichen Ein- und Austrittswinkeln eingezogen. In die Fäden sind in regelmäßigen Abständen kleine Häkchen eingearbeitet, die mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen sind. Sie bestehen aus dem gleichen Material wie der Faden. Sind ausreichend Fäden eingelegt, werden beide Fadenenden gezogen. Hierdurch verhaken sich die kleinen Unebenheiten des Fadens im Gewebe und bringen dies dichter zusammen, eine Straffung entsteht. Der Faden wird unter der Haut zum Schlüsselbein gezogen und dort fixiert.

Die Ausheilung der Ein- und Austrittstellen des Fadens ist zügig. Durch die Straffung können Muskelkater-ähnliche Symptome auftreten, die aber meist nach einer Woche verschwunden sind. Komplikationen sind kaum zu erwarten, hierzu zählen Infektionen der kleinen Hauteröffnungen oder Blutungen an diesen Stellen.

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