Laufen und Joggen im Winter bei Frösteltemperaturen

Dienstag, 11. November 2008

Laufen und in Bewegung bleiben soll man vor allem in der kalten Jahreszeit. Dann ist die immunstimulierende Wirkung des Laufens von besonderer Bedeutung. Grundsätzlich berücksichtigen sollte man zwei Aspekte: Zu viel Training nützt nicht, sondern schadet dem Immunsystem, und beim Getränk sollte man auf ein basisches Sportgetränk achten, denn beim Sport schwitzt man vermehrt, was den Körper Wasser und Mineralstoffe kostet (Gefahr der Belastungsübersäuerung).

Durch die vermehrten Muskelbewegungen werden zusätzlich Säuren im Stoffwechsel und in den Muskeln gebildet. Die Folge können Krämpfe und Verletzungen sein. Hypotone Sportmineralgetränke helfen, die drohende Übersäuerung schnell auszugleichen und den Leistungsabfall zu verzögern. Daneben wird die gezielte Regeneration (Erholungsphase) durch den Energienachschub mit Maltodextrin und Saccharose beschleunigt.

Marathonläuferin Claudia Dreher, die den diesjährigen Tokio-Marathon gewann, empfiehlt als grundlegende Vorbereitung eine gesunde Ernährung und Lebensweise mit ausgewogener Kost über fünf kleinere Mahlzeiten am Tag verteilt, denn das belastet weniger und sorgt für eine optimale Energiebereitstellung. Beim Sport selbst deckt die Hochleistungssportlerin ihren erhöhten Flüssigkeitsbedarf mit Basica Sport. Durch die hypotone Zusammensetzung sorgt es für den schnellen Flüssigkeitsausgleich und gleicht den Elektrolytverlust aus. Außerdem rät die Sportlerin zum Training
mit Köpfchen, also einer realistischen Zielsetzung, die den Körper nicht überfordert. Das bedeutet für sie auch, Trainingspläne nicht einfach zu übernehmen, sondern individuell zu erarbeiten. (ddp direkt)

Anzeige