Regelmäßige Sauna-Besuche können vielerlei Krankheiten vorbeugen

Freitag, 22. Oktober 2010

Die kalte Jahreszeit steht an und viele überlegen, wie sie ihre Abwehrkräfte steigern können, so dass nicht gleich der Grippevirus zuschlägt. Sofern Sie gesund sind, keine Krampfadern oder Herz-Kreislauferkrankungen haben und sich gerade nicht krank fühlen, können Sie durch regelmäßige Saunagänge Ihre Abwehrkräfte stärken. Im Zweifel fragen Sie bitte Ihren Hausarzt, ob die Sauna oder andere Wellnesseinrichtungen für Sie geeignet sind.

Zu diesen anderen Wellnesseinrichtungen, die ebenfalls die Abwehrkräfte steigern, gehören das Dampfbad und „kühlere“ Saunen wie die Kristallsauna, die Biosauna oder die Duftsauna. In der klassischen Sauna herrschen bis zu 110 Grad. Ihr Körper erhöht dadurch die eigene Temperatur um einige Grad, so dass Sie anfangen, massiv zu schwitzen. Nach jedem Saunagang wird der Körper durch kalte Wassergüsse abgekühlt. Dieser Wechsel zwischen heiß und kalt steigert die Abwehrkräfte des menschlichen Körpers.

Nicht jeder empfindet die finnische Sauna als angenehm. Hier bieten die verschiedenen Wellnesseinrichtungen eine gute Alternative. In den so genannten Saunarien (Biosauna, Kristallsauna, Duftsauna) herrschen nur Temperaturen in Höhe von 60 Grad. Die Wärme wird nicht durch Aufgüsse erzeugt sondern durch Infrarotstrahlen. Auch hier schwitzen Sie, viele Menschen empfinden diese Form der Sauna, in denen eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, jedoch angenehmer als die finnische Sauna.

Im Dampfbad herrscht etwa 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Die Temperatur beträgt meist etwas weniger als in den Saunarien. Die Atemwege werden hier gut befeuchtet, so dass sich das Dampfbad z.B. auch für Menschen mit einer chronischen Nebenhöhlenentzündung eignet.

Vor und nach den Saunabesuchen sollten Sie duschen und sich genügend Ruhepausen gönnen. Da der Körper viel Flüssigkeit durch das Schwitzen verliert, sollten Sie zwischen den Saunagängen ausreichend trinken, so dass Ihr Körper nicht austrocknet.

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