Keine Steuererhöhung auf Alkohol und Tabak

Dienstag, 17. Februar 2009

Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sowohl die Steuern erhöhen als auch Warnbilder für Schwangere sowie ein umfangreiches Werbeverbot durchsetzen. Die geplanten Maßnahmen sollen nun laut Medienberichten vorerst gescheitert sein. Die geplanten Maßnahmen sollen nicht umgesetzt werden. Finanz- und Gesundheitsministerium wollen jedoch eine Studie in Auftrag geben, die die Folgen von Steuererhöhungen untersucht. Mit einem Ergebnis wird erst in zwei Jahren gerechnet.