PET Flaschen mit Hormonen belastet
Montag, 16. März 2009
Nach Angaben von Frankfurter Wissenschaftlern der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist Minderalwasser aus Plastikflaschen oft mit Umwelthormonen belastet. Die Werte sollen oftmals weit über den Werten klassischer Glasflaschen liegen. Das Wasser aus handelsüblichen PET Falschen soll insbesondere mit Hormonen belastet sein, die dem weiblichen Östrogen ähneln.
PET ist das weltweit am häufigsten für Lebensmittelverpackungen eingesetzte Plastikmaterial und wird insbesondere für Mineralwasser, Softdrinks, Säfte und Bier verwendet. Der BUND forderte die EU auf, die Verwendung hormonell wirksamer Stoffe bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen generell zu verbieten.
