Parkinson: Frühe Diagnose kann ein normales Leben ermöglichen

Mittwoch, 3. Juni 2009

Vor fast 200 Jahren entdeckte der britische Arzt James Parkinson die nach ihm benannte Krankheit, bei der durch das allmähliche Absterben von Gehirnzellen die Motorik gestört und immer mehr verlangsamt wird. Die Muskeln werden steif oder die Muskelspannung erhöht sich so stark, dass es zu einem unkontrollierbaren Zittern in verschiedenen Körperteilen kommen kann.

Die Parkinson Erkrankung ist zwar nach wie vor nicht heilbar, aber die Behandlungsmethoden haben sich inzwischen soweit verbessert, dass den Patienten bei einer frühen Diagnose ihrer Krankheit ein fast normales Leben ermöglicht wird. Den Betroffenen kann sowohl mit wirksamen Medikamenten geholfen werden als auch durch die Implantation von Hirnschrittmachern.

Sollten Sie an sich oder ihren Angehörigen erste mögliche Anzeichen einer Parkinson Erkrankung feststellen – zum Beispiel ein Zittern der Hände -, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen, um abklären zu lassen, ob es sich um die Symptome einer beginnenden Parkinson Krankheit handelt. Je früher die Therapie beginnt, desto größer sind Ihre Chancen auf ein fast beschwerdefreies Leben!

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