Ideales Schlafklima

Freitag, 26. Juni 2009

Das Klima ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität des Schlafes. So soll es weder zu kühl noch zu warm im Schlafzimmer sein. Ideal sind 16 bis 18 Grad Celsius als Nachttemperatur. Wer in der Nacht zu stark schwitzt, obwohl die Temperatur schon den Idealwert hat oder – wie im Sommer üblich – nicht weiter gesenkt werden kann, der sollte sich unbedingt um geeignetes Bettzeug kümmern.

Unterbett und auch die Zudecken sollten aus leichtem Material sein, das Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das ist zum Beispiel bei Schafschurwolle so. Bis zu einem Drittel des Eigengewichtes kann ein Bett aus Schafschurwolle binden und es fühlt sich dennoch nicht feucht an. Im Winter können Daunendecken gewählt werden, diese wirken wärmend und temperaturausgleichend.

Für einen guten Schlaf ist zudem das Licht wichtig. Das schlaffördernde Melanin wird nur bei Dunkelheit gebildet. Ist dies nicht ausreichend vorhanden, erwacht der Mensch. Kinder, die bei zu viel Licht schlafen, leiden nach Forschungsergebnissen häufiger an Kurzsichtigkeit.

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