Hilfe für Pollenallergiker

Samstag, 25. Juli 2009

Pollenallergiker sind meist nicht gerade begeistert, wenn die Sommersaison wieder beginnt und Gräser und Sträucher zu blühen anfangen. Dann beginnt wieder das Husten und Schniefen, die Augen jucken und tränen und eigentlich fühlen sich die Betroffenen fast nur am Meer, wo die Luft bedeutend sauberer ist, wirklich wohl.

Nun kann aber nicht jeder Pollenallergiker ans Meer ziehen oder den ganzen Sommer über Urlaub dort machen, also gilt es, hier etwas für die Gesundheit zu tun. Neben der bekannten Hyposensibilisierung gibt es einige Dinge, die im Alltag ganz einfach zu beachten sind. Gelüftet werden sollte nur dann, wenn der Pollenflug nicht gerade auf der Höhe ist, also in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden.

Für das Fenster gibt es so genannte Pollenschutzgitter, die ähnlich wie Fliegengitter eingesetzt werden und mit diesen kombinierbar sind. Wer von draußen hereinkommt, sollte die Kleidung wechseln und abends vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Auch das Bettzeug sollte regelmäßig gewaschen, dann aber nicht draußen getrocknet werden.

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