Rauchverbot rettet Leben

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Seit es das Rauchverbot gibt, hat sich Studien zufolge in den USA und in Europa die Anzahl der Herzinfarkte stark verringert.

Der Rückgang von Herzinfarkten ist nach Einführung des Rauchverbotes um bis zu einem Drittel zurückgegangen. Das geht zumindest aus zwei am 22. September veröffentlichten Studien hervor. Besonders jüngere Menschen und Frauen sind von dem Rückgang der Herzinfarkte betroffen. Beide Studien dazu sind in führenden US-Zeitschriften erschienen und fassen die Ergebnisse zusammen zu deren Erhebung mehr Millionen Menschen einbezogen wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Rauchverbote eine Menge Herzinfarkte verhindert werden konnten. Diese Studie unterstreicht die These, dass Passivrauchen Herzinfarkte verursachen kann und ein totales Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen die Menschen gut schützt.

Das besonders jüngere Menschen vom Rückgang betroffen waren, lässt sich damit erklären, dass gerade diese Zielgruppe sich vermehrt in Bars, Clubs und Restaurants aufhält, wo das Rauchen früher Gang und Gäbe war.

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