Trockene Heizungsluft schwächt die Schleimhäute
Montag, 20. Oktober 2008
Mit dem Herbst werden oft auch die Heizungen in deutschen Haushalten angedreht. Durch das häufige heizen nimmt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung oftmals rapide ab. Viele Menschen reagieren empfindlich mit trockenen oder brennenden Augen und Nasen.
Durch die sinkende Luftfeuchtigkeit werden insbesondere die menschlichen Schleimhäute beeinträchtigt. Nimmt die Luftfeuchtigkeit stark ab, so trocknen die Schleimhäute aus und werden so anfälliger für das Eindringen von Krankheitserregern und anschließende Infektionen.
Um dem Austrocknen der Schleimhäute vorzubeugen, sollte die Luftfeuchtigkeit im Raum bei etwa 40 bis 50 Prozent liegen. Hierzu können bspw. Luftbefeuchter und das Aufstellen von Pflanzen positiv beitragen.
