Kein erhöhtes Leukämie-Risiko durch Strahlung von Sendemasten
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Viele Bürger sind besorgt, dass Strahlung von Sendemasten für Radio und Fernsehen gesundheitsschädlich sind oder sogar das Krebsrisiko erhöhen. Das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hatte in diesem Zusammenhang eine Studie an der Universität Mainz in Auftrag gegeben, dieses Risiko zu analysieren.
Laut Ergebnissen der Studie besteht demnach kein erhöhtes Risiko für Kinder, an Leukämie zu erkranken. Die Studie wurde vom Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universität Mainz im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt. Studiengebiet waren alle westdeutschen Gemeinden, die im Umkreis von 16 leistungsstarken Mittelwellensendern und acht UKW-/Fernsehsendern liegen.
