Lifting

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Besonders die Gesichtshaut ist den Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt, als die Haut des übrigen Körpers, der in der Regel bekleidet ist. Durch Wind, Wetter und die Sonneneinstrahlung wird dort die Haut besonders strapaziert, sodass die Veränderungen sich durch eine Erschlaffung und eine verstärkte Faltenbildung bemerkbar machen.

Das macht sich besonders im Bereich der Wangen, unter dem Kinn, am Hals und um die Augen bemerkbar. Wenn man in den Spiegel sieht und sein Gesicht nicht mehr attraktiv genug findet, kann ein Lifting dazu beitragen, die Haut zu straffen. Dabei erfolgt eine Gesichts- und Halshauthebung. Je jünger der Patient ist, desto besser sind die durch das Lifting zu erzielenden Ergebnisse.

Das klassische Lifting verjüngt die Wangen und den Hals sichtbar. Dabei werden die Schnitte zum größten Teil um das Ohr geführt und an den Ansatz der Haare oder direkt hinein gesetzt, damit keine sichtbaren Narben zurückbleiben. Nach dem Legen der Schnitte in die Haut werden die Haut und das darunter liegende Gewebe voneinander getrennt.

Damit wird das Liften in zwei Schichten möglich. Zuerst wird die SMAS-Schicht mit der Muskulatur, dem Bindegewebe und den Fettpölsterchen gestrafft, dann wird die Haut geglättet und der vorhandene Hautüberschuss entfernt. Im Anschluss werden die Ränder so vernäht, dass die Haut nicht spannt. Das Spannen der Haut kann in verschiedene Richtungen erfolgen.

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