News im Juli, 2009

Ideale Schlafmenge

Donnerstag, 30. Juli 2009

Schlaf ist für jeden von uns wichtig. Bei Babys ist es noch so, dass sie die meiste Zeit des Tages schlafen, wobei sich das bei Kleinkindern schon wieder ändert. Hier ist die Zeit für Schlaf- und Wachphasen in etwa ausgeglichen. Bei Erwachsenen ist das Schlafbedürfnis noch geringer und nimmt häufig im Alter wieder zu.

Wohnungseinrichtung zum Wohlfühlen

Mittwoch, 29. Juli 2009

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wirklich wohlfühlen will, der benötigt eine an ihn individuell angepasste Einrichtung. Das fängt bei den Möbeln an, geht über die Art der Möbel und der möglichen Stellung der Einrichtungsgegenstände in der Wohnung, und reicht bis hin zur Dekoration der Wand.

Vorsorgeuntersuchungen

Dienstag, 28. Juli 2009

Es gibt eine Reihe von Vorsorgeuntersuchungen, die von der Krankenkasse auch getragen werden, und die unbedingt wahrgenommen werden sollten. Für Frauen heißt das, einmal pro Jahr den Gynäkologen aufzusuchen, für Frauen und Männer gibt es ab Mitte Dreißig einen Vorsorgecheck, der den gesamten Körper umfasst.

Kleidung bei hohen Temperaturen

Montag, 27. Juli 2009

Gerade bei hohen Temperaturen ist die richtige Kleidung von größter Bedeutung. Wird sie falsch gewählt, kann der Körper überhitzen, ist ungeschützt der Sonne ausgeliefert und/oder der Kreislauf wird zu stark belastet. Die Kleidung sollte lang sein, aber luftig.

Hilfe für Pollenallergiker

Samstag, 25. Juli 2009

Pollenallergiker sind meist nicht gerade begeistert, wenn die Sommersaison wieder beginnt und Gräser und Sträucher zu blühen anfangen. Dann beginnt wieder das Husten und Schniefen, die Augen jucken und tränen und eigentlich fühlen sich die Betroffenen fast nur am Meer, wo die Luft bedeutend sauberer ist, wirklich wohl.

Barfußlaufen bei Kindern

Freitag, 24. Juli 2009

Für die Füße von Kindern gibt es nichts besseres, als Barfußlaufen. In jedem Schuh, ganz gleich, wie weich und biegsam die Sohle eigentlich ist, sind die Füße einem gewissen Zwang unterzogen und können sich nicht frei entfalten.

Babybrei selbst kochen kontra Gläschennahrung

Donnerstag, 23. Juli 2009

Gläschennahrung für Babys ist einfach in der Anwendung, er muss nur auf die entsprechende Esstemperatur gebracht werden. Außerdem ist für Babynahrung Bio-Qualität vorgeschrieben, daher kommen nur geprüfte Zutaten in das Glas. Allerdings kommt es bei einigen Gläschen vor, dass Zucker beigesetzt wurde, was natürlich nicht nötig ist.

Mittel gegen Schnupfen

Mittwoch, 22. Juli 2009

In diesem Sommer sind die Erkältungen einfach nicht wegzubekommen, scheinbar sind die Erkältungen, die in anderen Jahren erst in ihrer Anzahl im Herbst auftraten, in diesem Jahr schon sehr zeitig zu verzeichnen. Überall husten und schniefen die Menschen.

Selbstgemachter Hustensaft

Dienstag, 21. Juli 2009

Es ist durchaus möglich, Hustensaft selbst herzustellen. Dabei ist dieser Hustensaft nicht weniger hilfreich oder nützlich, als der pflanzliche Saft aus der Apotheke. Zudem kann er auch von kleinen Kindern ab einem Jahr getrunken werden. Er wirkt schleimlösend und lindert den Hustenreiz. Hergestellt wird er aus Spitzwegerich.

Auslaufmodell warmes Mittagessen

Montag, 20. Juli 2009

„Eine warme Mahlzeit am Tag muss sein“, hieß es früher und wurde lange Zeit so beibehalten. Doch inzwischen ist das warme Mittagessen schon fast als Auslaufmodell zu bezeichnen. Immer mehr Menschen fehlt zum einen die Zeit, während der Mittagspause wirklich etwas Warmes zu sich zu nehmen, vielen anderen der Appetit.

Essen vor dem Sport

Sonntag, 19. Juli 2009

Immer hieß es, dass vor dem Sport nichts gegessen werden soll, „Voller Bauch trainiert nicht gern“. Das ist auch richtig, die letzten größeren Mahlzeiten sollten rund drei oder vier Stunden am Tag zurückliegen, wenn das körperliche Training angegangen werden soll. Ansonsten hat der Körper nur mit Verdauen zu tun und der Kreislauf wird durch die körperliche Beanspruchung rasch überfordert.

Alltag aktiv gestalten

Samstag, 18. Juli 2009

Sport muss sein, klar. Wer regelmäßig Sport treibt, kennt den Unterschied zum Unsportlichsein: Er fühlt sich einfach fitter, weniger gestresst und kann dem Alltag besser entgegen treten. Außerdem wirkt ein positives Körpergefühl auch positiv auf das Selbstbewusstsein.