News im November, 2010

Günstige Matratzen: Stiftung Warentest zu Kaltschaum- und Latexmatratzen

Sonntag, 28. November 2010

Wenn Sie sich eine neue Matratze kaufen möchten, sollten Sie nicht nur auf Preis und Werbeversprechungen achten. Nicht immer sind laut der Stiftung Warentest die teuren Matratzen besser als die billigeren. Im Gegenteil, teilweise schneiden die günstigeren Modelle, die bis zu 300 Euro weniger kosten, deutlich besser ab.

Schadstoffe in Spielsachen

Donnerstag, 25. November 2010

Die Stiftung Warentest hat nun kurz vor der Weihnachtszeit Spielsachen getestet. Teilweise mit sehr schlechten Ergebnissen. Acht von zehn der untersuchten Spielsachen z.B. aus den Bereichen Puppen, Kuscheltiere oder Spielzeugautos für Kinder unter drei Jahren enthielten Schadstoffe, die für die Kinder gesundheitsgefährdend sein können.

Balneophototherapie für Neurodermitis-Patienten jetzt Kassenleistung

Montag, 22. November 2010

Die Neurodermitis ist eine unheilbare Hauterkrankung, unter der die betroffenen Patienten ein Leben lang leiden. Es gibt jedoch heutzutage etliche Medikamente und Behandlungsmethoden um die Neurodermitis, die in Schüben verläuft, zu lindern. Bei jedem Schub schuppt die Haut stark und die Patienten, die unterschiedlich alt sind, empfinden einen unangenehmen Juckreiz. Zudem ist die Haut auch stark gerötet.

Gesetzlich Krankenversicherte nicht schlechter gestellt als Privatpatienten

Freitag, 19. November 2010

In den Medien ist schon seit längerer Zeit zu hören und zu lesen, wie sehr gesetzlich versicherte Patienten im Gegensatz zu Privatversicherten benachteiligt sind. Sie müssen deutlich länger auf einen Termin warten und werden nicht so zuvorkommend wie Privatpatienten behandelt.

Volkskrankheiten: Herzinsuffizienz und Zuckerkrankheit nehmen zu

Dienstag, 16. November 2010

Zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, Übergewicht und ungesunde Lebensweise mit Rauchen und/oder zu viel Alkohol führen zu vielen Erkrankungen, die im Volksmund auch als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Schwächen wie z.B. die Herzinsuffizienz oder auch die Zuckerkrankheit. Diese Krankheiten können zu schweren Folgeerkrankungen mit tödlichem Ende führen wie z.B. einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder schweren Nierenschäden.

Kundenmonitor Deutschland: Debeka ist Testsieger

Samstag, 13. November 2010

Eine unabhängige Kundenumfrage zweier Institute ergab, dass die Kunden der Debeka die zufriedensten sind. Die Versicherten sowie die Personen, die einen Bausparvertrag abgeschlossen haben, bewerteten die Debeka bei beiden Befragungsinstituten am besten. Die Sparte Versicherungen erhielt dabei die Note 1,94, der Bereich Bausparer wurde nur knapp schlechter mit der Note 2,05 bewertet.

Grundschüler erhalten weniger Beruhigungsmittel

Mittwoch, 10. November 2010

Früher wurde schnell zu einem Beruhigungsmittel gegriffen, wenn die Kinder verhaltensauffällig waren. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass die Tendenz der Verordnung dieser Medikamente bei den Kindern im Alter zwischen sechs und neun Jahren rückläufig ist. Kinder, die unter der Krankheit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung) leiden, erhalten im Rahmen der Therapie hochwirksame Medikamente, die die Kinder ruhiger machen, [...]

Fehltage wegen psychischer Krankheiten verdoppelt

Sonntag, 7. November 2010

Neuesten Untersuchungen zufolge werden die Arbeitnehmer immer mehr wegen psychischer Erkrankungen von Ihrem behandelnden Arzt krankgeschrieben. Noch vor einigen Jahren wurden die meisten Krankmeldungen wegen körperlicher Erkrankungen ausgestellt.

Schmerzempfinden bei Frauen und Männern

Donnerstag, 4. November 2010

Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass Männer nicht das „schwache Geschlecht“ sind, für das sie im Volksmund gehalten werden. Frauen können jedoch im Gegenzug nichts dafür, dass sie schneller Schmerz empfinden als Männer.

Heilmittel aus der Natur

Montag, 1. November 2010

Wenn Sie aktiv sind, sich viel bewegen und auch im Urlaub gerne wandern, dann kennen Sie sicher die „Wehwehchen“ wie müde Füße, Muskelkater am nächsten Tag, Müdigkeit nach dem Mittagessen, wunde Stellen an den Füßen usw. Nicht zwangsläufig müssen Sie hier zu normalen Medikamenten und Salben greifen. Die Natur bietet eine Vielzahl an Gewächsen und Früchten, die Ihnen helfen können.